Tische und Bänke zum Brozeitmachen im Riemer Park
Verteilt über den Riemer Park sind Tische und Bänke für das gemütliche Brotzeitmachen.
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ZU FINDEN:
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Hinter der neuen Grundschule an der westlichen Promenade kurz vor dem Skateplatz stehen zwei Tische und Bänke. (Der einzige mit garantiertem Schatten).
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Am Steinring unweit aber etwas versteckt unweit des südlichen Seeufers.
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Links neben dem Beachvolleyballplatz am östlichen Seeufer.
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Nähe Wellenspielplatz und dem Garten der Freundschaft am nördlichen Seeufe.
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Kindergrippen
Kinderkrippen (Sozialreferat) und Häuser für Kinder mit Krippenplätzen
Astrid-Lindgren-Str. 127 – Innere Mission (Haus für Kinder)* 36 Plätze Telefon 18 90 82 930
Elisabeth-Dane-Str. 37 – Arbeiterwohlfahrt 48 Plätze Telefon 94379190
Georg-Kerschensteiner-Str. 54 – Innere Mission (HfK)* 24 Plätze Telefon 9454823
Mutter-Teresa-Str. 3 – Paritätischer Wohlfahrtsverband (HfK)* 24 Plätze Telefon 43 75 91 75
Platz der Menschenrechte 3 – Kath. Kirchenstiftung St. Florian (HfK)* 5 Plätze Telefon 93 94 87 132
Platz der Menschenrechte 7 – Caritasverband (HfK)* 36 Plätze Telefon 43 66 96 11
Stockholmstr. 5 – BRK 36 Plätze Telefon 94 37 96 38
Magdalena-Schwarz-Str. 9 (Riem 2. BA K 3, mit Kindergartenplätzen) 24 Plätze
Garten der Freundschaft

Der Garten der Freundschaft im Riemer Park ist einGeschenk der Partnerstadt Cincinnati
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Im Rahmen der Bundesgartenschau 2005 schenkt Cincinnati seiner Partnerstadt München einen Garten der Freundschaft im neuen Riemer Park.
Der rund 1000 Quadratmeter große Garten stellt eine Miniaturlandschaft der näheren Umgebung Cincinnatis mit seinen sieben Hügeln dar.

Die Bodenmodellierungen sollen an Erdhügel erinnern, die im Talraum von Cincinnati aus vergangenen Zeiten von dort ansässigen Indianern hinterlassen wurden. Der durch den Garten führende, mäandrierende Fußweg symbolisiert den Flusslauf des Ohio. Er ist aus grünlich gefärbtem Asphalt gebaut, mit eingelassenen Glassplittern, die im Sonnenlicht glitzern und die Wasseroberfläche des Ohio andeuten. Kleine Felsen und Mauern aus Kalksandstein nehmen Bezug auf vom Fluss freigespülte Felshänge.
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Der rötliche Asphalt der beiden Eingangsbereiche symbolisiert die rotfarbene Erde Cincinnatis. In den Boden ist je ein kreisförmiges Mosaik mit einem Durchmesser von zirka zwei Metern eingebettet, das Cincinnati und München in abstrahierten Satellitenfotos zeigt. Die Mosaike wurden im Rahmen eines kulturellen Austausches von zwei Künstlerinnen beider Partnerstädte geschaffen.
3500 in Gelb, Blau und Lila blühende und für Cincinnati typische Stauden, Sträucher und Gräser, wie Perovskien, Fetthennen, Iris, Katzenpfötchen oder Sonnenhut sollen an die Prärielandschaften in der Umgebung Cincinnatis erinnern und wurden bereits im Juli 2004 von Gärtnerinnen und Gärtner beider Gartenbauämter in Kooperation gepflanzt.
Auch zur Pflege beabsichtigt die Parkverwaltung aus Cincinnati jedes Jahr Personal nach München zu schicken, nicht nur, um sich der Pflege des Gartens zu widmen, sondern auch, um immer stärkere Bande zwischen den Menschen beider Partnerstädte wachsen und gedeihen zu lassen.
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Bauherr
Stadt Cincinnati, Ohio, USA
Cincinnati Park Board
Cincinnati Parks Foundation
Willie F. Carden Jr., Director
Projektleitung und Planung
Gerald R. Checco, Cincinnati Parks
Bauleitung
Landeshauptstadt München
Baureferat (Gartenbau)
Wolfgang Nitschke
Mosaike
Jan Brown-Checco, Cincinnati
Suzanne Bühler, München
Herstellung Wegebau
Firma Schelle, Pfaffenhofen
Herstellung Landschaftsbau
Firma Schernthaner, Neuried
Größe
1000 m²
Fertigstellung März 2005
Parallelgärten im Messepark
Streng geometrisch präsentieren sich die Parallelen Gärten. Nebeneinander liegen lange, streifenförmige Pflanzbeete, aufgelockert durch Obstbaumhaine, Hainbuchenhecken, ein Wäldchen.
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Bis zu 200 Meter lang und etwa zwei Meter breit sind die blühenden Streifen, angelegt nach einem wohldurchdachten Farbkonzept. Sie sind mit ihren schmalen Rasenwegen dazwischen wunderbar zum „Durchstreifen“, zum Eintauchen in ein Blumenmeer, geeignet und laden zum „Perspektivenwechsel“ ein.
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Denn je nach Standort erscheint die Ton angebende Farbgebung eines Staudenbeetes rein, pur, und in der ganzen Wucht einer einzigen Farbe mit all ihrer Schattierungen, wechselt der Betrachter dagegen die Perspektive, so hat er plötzlich einen bunten Blumenstrauß im Blick.
Die Parallelgärten im Park findet man in der Mitte des Parkes, dicht an der Promenade. Zum Plan.
SENKGARTENANLAGE – DIE MATHEMATIK DES GARTENS
In den Gärten der Potenzen im Senkgarten werden Pflanzenteile und Strukturen in vier verschiedenen Zehnerpotenzen dargestellt. Der 3,50 Meter vom Niveau des umliegenden Ausstellungsgeländes abgesenkte Garten entwickelt durch seine kontrastreiche Gestaltung eine ganz eigene Dynamik, entworfen und gestaltet von Prof. Rainer Schmidt, Landschaftsarchitekten (München).Der Senkgarten gliedert sich in zwei völlig unterschiedlich modellierte Bereiche, die vier Gärten der Potenzen und die Plantage, und ist als Daueranlage auch nach dem Ende der BUGA 05 attraktiver Bestandteil des Messestadt Parkes.

Garten der Potenz 10-4
Garten der Potenz 10-4:
Die Blattunterseite der Sumpfdotterblume mit ihren Epidermiszellen rief bei den Planern die Assoziationen für diesen auffälligen Garten mit seinen orangefarbenen Wegen aus Gummi, die sich um grüne Hügel schlängeln und zum Spielen und Toben einladen.
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Garten der Potenz 10-6:
Garten der Potenz 10-6:
Schräg und schief sind die gegeneinander verschnittenen Ebenen, links und rechts des Wegs betört der Duft der Salbei-, Majoran- oder Kamillestauden. Die Zellwandstruktur einer Alge mit ihren Zellulosefibrillen liegt hier praktisch unter dem Mikroskop.
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Garten der Potenz 10-5
Garten der Potenz 10-5:
Für das unregelmäßige schachbrettartige Patchworkmuster dieses Gartens stand das Stützgewebe des Sprosses der Weißen Taubnessel Pate.
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Garten der Potenz 10-3
Garten der Potenz 10-3:
Der Querschnitt eines Lindenholzes liegt der sehr geometrischen Gestaltung dieses Gartenbereiches zugrunde. Die mit Holz belegten Wege zwischen den einzelnen Beeten führen rauf und runter zum „Perspektiven-wechsel“.
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Die Senkgärten im Park findet man an der Westseite des Parkes. Zum Plan.
INFORMATIONSHAUS IN DER MESSESTADT
Die „Infobox“ finden Sie direkt an der U-Bahn Haltestelle Messestadt West am westlichen Ausgang.
Infobox
Willy-Brandt-Allee 1
81829 München
Tel: (089) 945 397 50
Information für Einwohner, Investoren und Besucher
Die Ausstellung in der Infobox zeigt Entwicklungsperspektiven und Visionen für den neuen Stadtteil sowie exemplarisch auch erste Ergebnisse der langjährigen Projektarbeit – von der städtischen Infrastruktur bis zu den Gewerbe- und Wohnbereichen in der Messestadt.
Sie präsentiert anspruchsvolle Umsetzungen vielschichtiger Planungen, modellhaft und anregend auch für andere städtebauliche Entwicklungsprojekte im In- und Ausland. Den planerischen Zielvorgaben und Visionen von einst werden nun bereits aktuelle, reale Bilder der neu entstandenen und noch weiter wachsenden Messestadt gegenüber gesetzt.
Die Ausstellung umfasst die Historie der Stadtteilentwicklung, das Planungskonzept, die Bereiche Wohnen, Arbeiten, Versorgen, Bilden und Erholen, aber auch den Bereich Informieren und Beteiligen einschließlich der Nennung wichtiger Kontakt- Adressen.
Begleitend zur Dauerausstellung ist ein sechsseitiger Informationsfolder zur Entwicklung der Messestadt Riem erschienen. Dieser ist als Printprodukt in der Infobox an der Willy-Brandt-Allee (U-Bahnhof Messestadt West) erhältlich – oder hier als Download abrufbar.
Die Ausstellung „Modell Messestadt Riem“ ist bereits die sechste städtische Architekturausstellung zur Information der Wohnbevölkerung und interessierter Messestadtbesucher.
Die Öffnungszeiten der Ausstellung sind regulär
Mittwoch bis Freitag 14 bis 18 Uhr sowie
Samstag und Sonntag 12 bis 16 Uhr.
